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geschrieben von Jonas Eickelmann am 13.07.2020

Bau eines Sinnesgartens

Hi, ich bin Jonas, 17 Jahre alt, bin seit August 2019 bei der Firma Dirks und mache dort meine Ausbildung zum Landschaftsgärtner. In meinem ersten Blogbeitrag beschreibe ich euch den Bau und den Zweck eines Sinnesgartens.

Der Zweck, wie gerade angesprochen, ist, dass in diesem „besonderen“ Garten die Sinne des Menschen aktiviert werden sollen. Der Sinnesgarten besteht aus verschiedenen Elementen, unter anderem aus einem „weichen“ Teil, einem duftenden und einem „harten“ natürlichem Teil. Der harte Teil ist in unserem Fall eine kleine Natursteinfläche, die im Halbsteinverband gesetzt wurde. Umrandet und abgegrenzt wurde diese von einem Kantenstein, der bündig mit der Natursteinfläche ist.


Der als erstes angesprochene „weiche“ Teil ist eine Fläche, genauso groß wie die Natursteinfläche. In diesem Gartenteil aber mit Rindenmulch ausgelegt, um den Kontrast zwischen den beiden Werkstoffen richtig erkennen zu können.


Verbunden werden die beiden Flächen durch einen Weg, der aus einem Beton-Rechteckstein besteht. Dieser Weg wird wieder eingefasst durch einen Kantenstein, diesmal aber noch durch einen Läufer, der die gleiche Farbe hat wie der Kantenstein. Damit „ältere“ Menschen die Wegbegrenzung besser wahrnehmen können.


Als letztes kommt der duftende Teil: Auf der Fläche, auf der im Moment nur Boden ist, wird noch Rollrasen verlegt. Im Herbst wird noch eine Bepflanzung mit duftenden Pflanzen angelegt.

Als Zusammenfassung möchte ich noch einmal betonen, dass ich in der Zeit des Baus mit vielen verschiedenen Werkstoffen gearbeitet habe und ich sie auch näher „kennengelernt“ habe.

Bis zum nächsten Beitrag

Jonas aus dem Münsterland!