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geschrieben von Jonas Eickelmann am 05.10.2020

Lehrgang in Wolbeck

Hi, im letzten Beitrag habe ich euch etwas über den Bau und die Funktion eines Sinnesgartens erzählt. Heute erzähle ich euch etwas über einen dreitägigen Lehrgang, der Mitte September stattgefunden hat.

In diesem Lehrgang wurden wir auf die bevorstehende Zwischenprüfung vorbereitet. Wir mussten unter anderem ein kleines Beet und ein kleines Gewerk bauen.

Nach der Begrüßung der Azubis ging es für uns in kleinen Gruppen ein bisschen in die Theorie, bei der wir lernten, wie man einen Heister und einen Hochstamm richtig anbindet.

Anschließend ging es schon in die Praxis: Wir gruben zunächst ein Beet um und führten eine Grobplanum durch. Das Beet sollte von uns anhand eines Bepflanzungsplans bepflanzt werden. Auf dem Plan fanden wir alle nötigen Pflanzen, Maße und andere wichtige Details. Nun begannen wir mit der Pflanzung der Hecke und des Hochstammes und banden diesen an.

Als letztes wurden die Stauden von uns eingepflanzt. Für den Feinschliff zogen wir dann das gesamte Beet nochmals mit dem sogenannten Dreizahn ab, um die Flächen nach den Pflanzungen wieder eben zu machen – fertig war unser Beet.

Nach dem Mittag des zweiten Tages war dann das Gewerk an der Reihe. Wie schon bei der Aufgabe am Tag zuvor, gab es erst etwas Theorie und erste Fragen konnten geklärt werden. Anschließend konnten dann alle selbstständig mit dem Bau des Gewerks beginnen. Der ein oder andere benötigte etwas Hilfe, den Plan des Gewerks in die Tat um setzen.

Am letzten Tag gab es dann eine kleine Bewertung unseres gebauten Gewerks und ganz zum Schluss mussten wir einen kleinen Pflanzentest beantworten. Hier gab es Fragen zu den Pflanzen, die wir am ersten Tag des Lehrgangs lernen sollten.

Alles in allem war der Lehrgang sehr aufschlussreich.

Bis zum nächsten Mal,

Euer Jonas

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